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Das Solothurnische Kuratorium für Kulturförderung überreicht im Auftrag des Regierungsrates

Andrea Fortmann

Kunstschaffende

einen Förderpreis für Bildende Kunst 2022 in der Höhe von 15'000 Franken.

 

Andrea Fortmann wurde 1991 in Solothurn geboren. Sie lebt und arbeitet im Dreieck Luzern-Basel-Solothurn als freischaffende Künstlerin. Mit ihren Werken war sie in Ausstellungen wie der Jungkunst Winterthur, in der Kunsthalle Luzern und im Kunsthaus Steffisburg vertreten. Sie ist als freischaffende Vermittlerin am HEK, dem Haus der elektronischen Künste in Basel, tätig und gründete unter dem Namen «slot_» mit einem Künstlerinnen-Kollektiv einen Offspace im Residenz-Format in Luzern.

Die konzeptuellen Arbeiten von Andrea Fortmann untersuchen die Eigenwahrnehmung und das Abbild des Körpers im Kontext der ihn umgebenden Umwelt. Dabei befragt sie das eigene Handeln und die damit verbundene Verantwortung sowie Sinnhaftigkeit. Den Ausgangspunkt der Werke bildet die Verknüpfung des analogen mit dem virtuellen Alltag der Künstlerin. Dies geschieht in Form von interaktiven Objekten und begehbaren Installationen von dem Kontext entzogenen Beobachtungen in Fotografie und Videoessays. Aktuell gilt Andrea Fortmanns Interesse dem Wandel und der Wahrnehmung von Arbeit. Insbesondere möchte sie sich dabei aus einer persönlichen Perspektive mit der Strategie des Menschen beschäftigen, im Tun Sinn zu finden.

Die Fachkommission Bildende Kunst und Architektur erachtet Andrea Fortmanns Schaffen als äusserst förderungswürdig. Der Förderpreis soll ihr ermöglichen, in der Kunst- und Kulturwelt aktiv zu sein und sich weiter ihrer künstlerischen Tätigkeit zu widmen.

 

Andrea Fortmann
Kunstschaffende

Geboren am 13. Juni 1991 in Bern, wohnhaft in Luzern
Heimatort: Solothurn

Adresse
Kanton Solothurn
Kuratorium für Kulturförderung
Schloss Waldegg
Waldeggstrasse 1
4532 Feldbrunnen-St. Niklaus
Telefon 032 627 63 63
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